Bio-Betriebe

Bio-BETRIEBE

Impulsgeber
werden und helfen.

Für jeden Bio-Betrieb stellen wir ein Team von mind. 9 Foodcarern zusammen, die an feststehenden Tagen zu einer vereinbarten Uhrzeit, in der Regel täglich, abholen kommen. Jeder foodcarer benennt eine weitere Person als Vertretung. Es gibt keine Fluktuation in den Teams, wir legen grössten Wert auf ein eingespieltes Team, das mit “seinem” Bio-Betrieb vertraut ist und nach einer Anlaufphase sich der Betrieb auf eine wertschätzende, regelmäßige und individuell angepasste Sortierung, Übernahme und Vermittlung der bereitgestellten Bio-Lebensmittel verlassen kann.

100% Abholung
100% Weitergabe
100% Zufriedenheit
ABHOLUNG

Bye Bye,
Bio-Tonne!

foodcaring pomegranate on plate

Es kommt ab sofort kein Lebensmittel, das noch geniessbar wäre, mehr in eine Bio-Tonne. 

Als lokal organisierte Initiative können Foodcarer auch Produkte über dem Mindesthaltbarkeitsdatum und Kleinstmengen am Wochenende oder an Feiertagen spontan abholen.

foodcaring basket
BIO-BETRIEBE

Bio macht
glücklich.

Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Mitarbeiter in Bio-Betrieben immer wieder auf uns zukommen und sich erfreut gezeigt haben, dass Bio-Lebensmittel in ihrem Betrieb ab sofort nicht mehr weggeworfen werden. Ein kooperierender Bio-Betrieb ist damit jeder gesetzlichen Regelung weit voraus, er ist und bleibt Vorreiter und Impulsgeber aus freien Stücken und nicht weil es verordnet wurde.

VORTEILE

7 Gründe für
foodcaring

Unser Fokus ist nicht auf einer Bedürftigkeit mit einem Bedürftigkeitsnachweis, denn Alleinerzeihende und Altersarme  wollen gerade keine Bedürftigkeitsprüfung absolvieren müssen.

Andererseits ist unser Fokus aber auch nicht auf der reinen Rettung von Lebensmitteln ohne Ansehen der Empfänger, denn es ist weder den Bio-Betrieben noch deren Mitarbeitern gleichgültig, wer letztlich in den Genuss der von ihnen bereitsgestellten Ressourcen kommt. Deshalb stehen wir auch in keiner Konkurrenz zu einer dieser Initiativen, sondern sehen uns als Ergänzung, die nicht alles retten will und auch nicht für jeden, sondern punktgenau und zielgerichtet nur Bio-Lebensmittel für eine kleine Zielgruppe in deutschen Großstädten, die durch alle Fördertöpfe fällt.

Mit Foodcaring sparen Kooperationspartner Kosten für die Müllentsorgung, denn wir nehmen alles mit, trennen Bio-von Plastik- und Papiermüll und verteilen die Lebensmittel sofort weiter. Foodcarer übernehmen das Sortieren der nicht mehr verkäuflichen Lebensmittel in “genießbar” und “nicht mehr genießbar”, sowie die Entsorgung des anfallenden Mülls.

Foodcarer kommen dann, wenn es für den Bio-Betrieb am angenehmsten ist: Sie kommen vormittags, nachmittags, sie kommen am Abend oder am frühen Morgen, sie kommen auch an Feiertagen und an Sonntagen. Und wenn es der Betrieb erlaubt auch kurz nach Ladenschluss, damit die Backwaren noch frisch bei der unmittelbar sich anschliessenden Verteilung sind.

Dass der Bio-Betrieb sich seiner Verantwortung bewusst ist, kann er durch einen Aufkleber an der Eingangstüre kenntlich machen. Foodcaring kommt auch auf Marktleiter-Treffen und stellt sein Konzept vor, stellt flyer zur Verfügung, geht auf Ehrenamtlichen-Messen und bewirbt aktiv die Kooperation. Durch den stetigen Ausbau des Netzwerkes von Alleinerziehenden und Altersarmen, die selbst zu aktiven foodcarern werden, entsteht das Bild eines seiner Verantwortung bewussten Bio-Marktes und zieht durch das positive Vorbild die nächste und übernächste Generation von Kunden heran (wer heute als Kind Bio-Lebensmittel am gemeinsamen Abendbrottisch vorgesetzt bekommen hat, wird als Erwachsener darauf nicht mehr verzichten wollen).

Foodcarer kommen auch bei unerwarteten Vorfällen (Kühlanlagenausfall im Kühlhaus, falsche Lieferung grosser Mengen, die leicht verderblich sind usw.) zeitnah nach Anruf in Mannschaftsstärke: Unser Netzwerk ist in der Lage professionell und ohne Verzögerung einzuspringen und beispielsweise bei einem Blitzschlag in ein Kühlhaus eine “Kühl-Kette” nach Dringlichkeit zu bilden, die in der Lage ist, auch bei widrigen Umständen (40 Grad Aussentemperaturen) die bereits dem Container gewidmeten Lebensmittel zu retten und weiterzuvermitteln.

Dass der Bio-Betrieb sich seiner Verantwortung bewusst ist, kann er durch einen Aufkleber an der Eingangstüre kenntlich machen. Foodcaring kommt auch auf Marktleiter-Treffen und stellt sein Konzept vor, stellt Flyer zur Verfügung, geht auf Ehrenamtlichen-Messen und bewirbt aktiv die Kooperation. Durch den stetigen Ausbau des Netzwerkes von Alleinerziehenden und Altersarmen, die selbst zu aktiven foodcarern werden, entsteht das Bild eines seiner Verantwortung bewussten Bio-Marktes und zieht durch das positive Vorbild die nächste und übernächste Generation von Kunden heran.

Wir verpflichten uns zur Einhaltung hygienischer Richtlinien bei Lagerung und Transport der Bio-Lebensmittel, um nicht nur ihren inneren, sondern auch ihren ästhetischen Wert zu erhalten. Dies nach dem Prinzip, dass das Auge immer mitisst. Bei uns gibt es keine Essenskörbe, die nicht mit Sorgfalt zusammengestellt oder nicht mit dem notwendigen Respekt verteilt werden. Wir verpflichten uns außerdem, die Lebensmittel nicht weiter zu verkaufen, keine Gegenleistungen in irgendeiner, auch keiner verdeckten Form, anzunehmen und alles was wir tun – ob es um eine Verteilung geht, um Essenskörbe oder um aufwendige Events mit viel Arbeits- und Köpfcheneinsatz – verpflichten wir uns, dies freudig, verantwortungsbewußt und kostenlos zu tun.

KONTAKT

Foodcarer werden?

info@foodcaring.de